Karmagesetz

Die meisten Menschen verbinden diesen Begriff mit Strafe, Bestrafung, Vergeltung, Buße und dergleichen mehr.

Doch dem ist nicht so!

Karma ist die Zuwiderhandlung der geistigen Gesetze Gottes, welche festgelegt sind. Karma ist ein göttliches Gesetz, welches nicht als Strafe des Menschen gedacht ist, sondern als Hilfe, die Unbeflecktheit der Seele wieder zu erlangen.

Mit Karma, Karmarückständen, Restkarma, Kernprozessen usw. kann keine Seele zu Gott zurück kehren. Das hängt mit den reinen Schwingungen und Energien zusammen, bei der das andere geistige Gesetz Gottes wirkt: Gleiches zu Gleichem.

Karma insgesamt ist die Ursache und Wirkung aus allen Leben, die man jemals gelebt hat.

Das Gesetz des Karmas existiert in der Ewigkeit und ist keine Strafe, die dem Menschen droht, oder ihn knebelt, oder ihn einengt. Es ist die persönliche Handlung des Menschen selber, der ja alles vorsätzlich macht.

Man kann sagen: Karma sind Taten, die bereinigt werden aus vorsätzlichen Handlungen. Oder genauer gesagt: Karma ist nichts anderes als

  • die Ursache, die man irgendwann einmal festgelegt hat
  • und die Wirkung, die man dann ausbaden muss.

Das ist so, wie wenn man die Herdplatte auf höchste Stufe stellt, sie nicht runterschaltet, der Topf verbrennt und man ihn dann als Wirkung des Ganzen auskratzen kann. Dafür braucht man Stunden oder Tage, um ihn sauber zu machen. Und um sein Karma zu beenden und zu bereinigen braucht man ein Leben, oder zwei oder so.

Das Karmagesetz ist aber nicht ausschließlich die Tat und in späterem Leben die Erduldung der Tat! Es muss nicht jeder, der zum Beispiel im Vorleben Täter war bei einem Mord  auch im nächsten Leben ermordet werden, also Opfer sein.

Es kann auch anders gelöst werden, indem sich der Mensch bereits in seinem Leben als Mörder positives Karma schafft und somit die Opferrolle wegfällt.

Jedoch ist die Neuschaffung eines Karmas immer ein Rückwurf der Seele in vergangene Unkenntnisse.

Ihr Dukania Mauria

(Quelle)

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